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Mein KI-Stack 2026 - von der FritzBox bis zum eigenen Agenten
Wenn Leute fragen, was ich da eigentlich baue, sage ich meistens: “Einen eigenen KI-Server.” Das ist wahr. Aber es ist nur die Spitze. In Wirklichkeit ist es ein ganzes Ökosystem. Eine FritzBox am Kabel. Ein Proxmox-Server im Schrank. Eine Firewall als VM. Ein Dutzend Docker-Dienste. Ein KI-Server mit Blackwell-GPU. Und ein VPN, das alles weltweit verbindet. Irgendwo darin leben dann die Agenten, die mir nachts um 11 die Arbeit abnehmen.
Weiterlesen →Der kleine Kasten, der alles verändert hat
Ich sitze vorm Bildschirm, und auf einmal läuft etwas, das ich in diesem Moment nicht angestoßen habe. Zeile für Zeile: ein neuer Linux-User wird angelegt. Ein Git-Repo wird geklont. Ein Systemdienst startet. Meine Agenten-Infrastruktur baut sich gerade selbst einen neuen Kollegen. Den Auftrag zwar vorher gegeben – dann aber vergessen, dass er noch im Hintergrund läuft. Kein Zauber, keine Vollautonomie. Aber genau das war der Moment, in dem mir klar wurde: Das Ding erledigt jetzt Arbeit, während ich Kaffee hole.
Weiterlesen →Mein Agent stellt Agenten ein – und ich hab's nicht programmiert
Wie aus einer verrückten Idee ein Team von KI-Assistenten wurde – eine wahre Begebenheit
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